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Ein Rezept für ein gesundes Frühstück nach chinesischer Medizin:

 

Knusprige Haferflocken mit Apfel

- in einer heißen Pfanne etwas Honig und Butter schmelzen lassen

- 2-3  Eßlöffel Haferflocken unter ständigem Rühren dazugeben

- kleingeschnittenen Apfel oder Erdbeeren oder Heidelbeeren je nach Saison dazugeben,

- etwas Zimt

- eine Prise Salz

- einen Spritzer Zitrone hinzugeben

- mit gerösteten Walnüssen bestreuen,

- fertig!

- evt  etwas Joghurt dazugeben

 

        Guten Appetit!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Finde Dein inneres Gleichgewicht wieder und viele Probleme lösen sich wie von selbst!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     Für den Frühling !           

 

 

 

 

 

 

Rezept:    Löwenzahngelee

 

          

          Zutaten:

  • 250 Gramm frische Löwenzahnblüten  (ohne Grün - macht bitter!)

  • ein Liter Wasser

  • etwa 650 Gramm Gelierzucker 2:1 (nach Gelierprobe)

  • Zitronensaft und ggf. Orangensaft, Vanille, je nach Geschmack

 

Zubereitung

 

Die Blüten werden von ihren grünen Bestandteilen befreit (siehe oben) und dann für einige Minuten in dem Wasser gekocht. Anschließend stellt man den Herd aus und lässt die Flüssigkeit bedeckt bis zum nächsten Morgen (für 12 Stunden) stehen.

 

Am nächsten Morgen siebt man die Blütenblätter heraus (sieht erst einmal nicht appetitlich aus, wird aber!!), gibt den Gelierzucker und zwei Esslöffel Zitronensaft in die Flüssigkeit und bringt das Ganze vorsichtig wieder zum Kochen. Nachdem man eine Gelierprobe gemacht hat, gibt man das Gelee in die vorbereiteten sterilisierten Gläser und verschließt sie.

Quelle: Blog  Wir sind im Garten

 

 

 

 

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Was ist überhaupt Craniosacrale Therapie.....?

 

Ein Bericht vom Schweizer Cranioverband....:

 

Was ist Craniosacral Therapie?

 

Die craniosacrale Behandlungsform wurde anfangs des 20. Jahrhunderts von Dr. William Garner Sutherland auf der Basis der Osteopathie (Knochenheilkunde) zur «Cranialen Osteopathie» weiterentwickelt. Der Name Craniosacral Therapie wurde in den 70er Jahren des selben Jahrhunderts erstmals vom amerikanischen Forscher und Osteopathen Dr. John E. Upledger geprägt und setzt sich aus den Begriffen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) zusammen.

Die beiden Pole Schädel und Kreuzbein bilden mit den Gehirn- und den Rückenmarkshäuten (Membranen) eine Einheit, in welcher die Gehirnflüssigkeit (Liquor) rhythmisch pulsiert. Dieser Rhythmus überträgt sich auf den gesamten Körper und beeinflusst die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des ganzen Menschen. Veränderungen in diesem System geben die nötigen Hinweise für die therapeutische Arbeit mit den betroffenen anatomischen und energetischen Strukturen.

Dr. Sutherland machte eine weitere Entdeckung: Er stellte fest, dass hinter den rhythmischen Bewegungen der Gehirnflüssigkeit eine Kraft ist, die diese Bewegungen in Gang setzt. Diese Kraft nannte er Primäre Atmung oder Lebensatem - der Zündfunke, der das System in Gang bringt.

Dieser Aspekt der Craniosacral Therapie wurde von Franklyn Sills aufgenommen und weiterentwickelt. Der Lebensatem drückt sich im ganzen Körper aus und ist direkt mit der Lungenatmung (sekundäre Atmung) und der Gewebeatmung des zentralen Nervensystems verbunden, welche die gesamten Körperfunktionen regulieren. Somit haben wir heute mit der Craniosacral Therapie eine ganzheitliche Behandlungsform mit unterschiedlichen Ansätzen, die sich optimal ergänzen.

Die Craniosacral Therapie ist eine Körperarbeit, bei der mit grösster Sorgfalt, Achtsamkeit und Wertfreiheit der Persönlichkeit der Klientin begegnet wird. Die Craniosacral Praktizierenden unterstützen mit feinen manuellen Impulsen, welche eine Eigenregulierung des Körpers einleiten, die Klientin auf dem Weg zur Selbstheilung. Die Gesundheit im Menschen wird unterstützt und Ressourcen werden gestärkt, so dass positive Veränderungen stattfinden können. Diese Behandlungsform kann bei Menschen jeden Alters (vom Neugeborenen bis hin zum betagten Menschen) angewendet werden, sogar wenn diese in sehr schmerzvollem oder gebrechlichem Zustand sind.

 

Cranio Suisse®

 

Neugierig..?   

Probieren Sie es aus, ein Anruf genügt!!!    

 

 

 

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Gegen Kälte  - hier ein Rezept für Ingwer-Tee

1 Liter Wasser, ca 2-4 cm Ingwerknolle (je nach Dicke der Knolle), Honig, Zitrone

Das Wasser aufkochen, den Ingwer kleinschneiden und dazugeben (mit Schale) , dies ca 10 bis 15 Minuten ziehen lassen je nach gewünschter Stärke (Vorsicht), mit Honig und Zitrone  je nach Belieben abschmecken. Guten Appetit!

Es wärmt bei kalten Herbst- und Wintertagen und regt die Verdauung an.

 

 

 

 

 

 

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Bitte beachten Sie....


                       Grapefruit stört immer mehr Medikamente

Dass Grapefruit – egal ob in Form von Saft, Marmelade oder als ganze Frucht – die Wirkung von Medikamenten um ein Vielfaches verstärken kann, ist bekannt. Dass diese teilweise ernste Wechselwirkung immer mehr Arzneimittel betrifft, berichten jetzt kanadische Forscher in der Zeitschrift Canadian Medical Association Journal (CMAJ).

Grund für die Wechselwirkungen sind die in der Grapefruit enthaltenen Furanocumarine. Diese Stoffe blockieren im Darm Enzyme, die für den Abbau vieler Medikamente wichtig sind. Damit kann sich die Menge eines Wirkstoffs im Körper um ein Vielfaches erhöhen, und das Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen gleich mit. Schon ein Glas Grapefruitsaft am Tag kann die Konzentration von Wirkstoffen im Körper emporschnellen lassen. Fatal ist, dass Wechselwirkungen mit Medikamenten sogar noch Stunden nach Verzehren der Grapefruit oder ihrer Produkte auftreten können. Furanocumarine kommen im Übrigen auch in anderen Zitrusfrüchten, zum Beispiel in Bitterorangen, Limetten und Pampelmusen, vor.

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Die Wissenschaftler, die den Grapefruit-Effekt vor etwa 20 Jahren entdeckten, fanden in einem Studienvergleich heraus, dass derzeit mehr als 85 Medikamente offenbar mit den Inhaltsstoffen der Grapefruit interagieren. Bei 43 können in Kombination mit Grapefruit schwere Nebenwirkungen auftreten, bis hin zu Nierenversagen, Magen-Darm-Blutungen oder plötzlichem Tod. Die Zahl war in der Zeit von 2008 bis 2012 von 17 auf 43 angestiegen. Betroffen sind gängige verschreibungspflichtige Medikamente aus allen Bereichen, darunter Herz-Kreislauf-Mittel, Antibiotika, Krebsmittel und Medikamente, die die Blutfette senken. In diesen Fällen ist es das Beste, entweder auf Grapefruit-Produkte zu verzichten, oder, wenn möglich, auf alternative Wirkstoffe auszuweichen, die nicht mit den Inhaltsstoffen der Grapefruit interagieren.

Hier eine Auswahl der betroffenen Wirkstoffe

(evtl. sind nicht alle davon in Deutschland im Handel)

Krebsmittel Crizotinib, Dasatinib, Erlotinib, Everolimus, Lapatinib, Nilotinib, Pazopanib, Sunitinib, Vandetanib, Venurafenib
Anti-Infektiva Erythromycin, Halofantrin, Maraviroc, Primaquin, Quinin, Rilpivirin
Blutfette senkende Mittel Atorvastatin, Lovastatin, Simvastatin
Herz-Kreislauf-Mittel Amiodaron, Apixaban, Clopidogrel, Dronedaron, Eplerenon, Felodipin, Nifedipin, Quinidin, Rivaroxaban, Ticagrelor
Mittel, die auf das Nervensystem wirken Alfentanil (oral), Buspiron, Dextromethorphan, Fentanyl (oral), Ketamin (oral), Lurasidon, Oxycodon, Pimozid, Quetiapin, Triazolam, Ziprasidon

Magen-Darm-Mittel

Domperidon

Immunsystem unterdrückende Mittel

Cyclosporin, Everolimus, Sirolimus, Tacrolimus
Harnwegsmittel Darifenacin, Fesoterodin, Solifenacin, Silodosin, Tamsulosin

                                      Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Arzneimittel zusammen mit Grapefruit Probleme bereiten könnte,

                                       wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Quelle: Artikel aus Aponet

 

               Dies ist ein Artikel aus dem Internet,   bei Fragen - bitte sprechen Sie mich gerne an!

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      Ich finde, ein sehr interessantes Buch!